VW COXX Crafter Premiere mit E-Antrieb von E-Car-Tech und Brennstoffzelle auf der IAA 2026

15. September 2026

Zusammen mit unseren Partnerfirmen E-Lions H2 und IONTRAK energy GmbH, haben wir einen VW Crafter auf Elektro umgerüstet und diesen mit einer Brennstoffzelle ausgestattet. Die Besonderheit an diesem Crafter ist, das besonders niedrige und lange COXX-Fahrgestell für einen besonders niedrigen Ladeboden. Das Fahrzeug ist aktuell auf der IAA Transportation 2026 vom 15.09. - 20.09. ausgestellt.

Dieses Fahrzeug richtet sich gezielt an Kommunen sowie Betriebe aus dem Handwerk und Straßenbau, die auf emissionsfreie Mobilität setzen. Dank der innovativen Brennstoffzellentechnologie profitieren Unternehmen von minimalen Ladepausen und einem deutlich reduzierten Betriebsaufwand.


Die Besonderheit an diesem Fahrzeug ist zudem das COXX Mobile System. Charakteristisch ist hierbei der patentierte Umbau des Crafter Fahrgestells, auf eine besonders niedrige Höhe. Dies ermöglicht eine leichtere Beladung des Fahrzeugs ohne den Einsatz von hydraulische Hebebühnen.

Aufgrund des charakteristischen COXX Fahrgestells, haben wir in kurzer Zeit mehrere Anpassungen an unserem üblichen Crafter Umrüstset vornehmen müssen. Beispielsweise waren dies neu konstruierte Metallhalterungen, da wir die 15 kWh Batteriewanne unter dem Fahrgestell neu versetzen mussten (siehe Bilder unten).



14. September 2026
Vom Mittwoch den 16.September 2026 bis zum 17.September 2026, findet der Technologietag „Clean Urban Transportation – nachhaltige Mobilität im (sub)urbanen'' an der Fakultät Technik der D HBW Stuttgart statt.
14. September 2026
Als langjähriger Sponsor der Sportfreunde Isingen 2011 e.V., durften wir bei dem diesjährigen Isinger Crosslauf eines unserer neusten Umrüstungen ausstellen.
14. Januar 2026
Das ZDF hat in der Sendung „Mittagsmagazin“ über unser Unternehmen und unsere Arbeit berichtet. Den gesamten Beitrag vom 14. Januar 2026, können Sie direkt in der ZDF-Mediathek ansehen:
4. Oktober 2024
,, Ein weiterer Schritt in Richtung Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger von Renfrizhausen: Ein neuer Defibrillator wurde am Wareneingang der Firmengruppe Brombach + Gess, B+G Metall und E-Car-Tech, am ehemaligen Dreher Gebäude, installiert. Dank einer großzügigen Zusammenarbeit zwischen lokalen Unternehmen und der Stadt Sulz, mit dem Ortschaftsrat Renfrizhausen, steht den Einwohnern damit bereits der dritte Defibrillator im Dorf zur Verfügung. Die Idee zur Anschaffung des lebensrettenden Geräts entstand während eines regelmäßigen Meetings, bei dem das Thema Arbeitssicherheit im Fokus stand. Schnell wurde klar, dass nicht nur die Mitarbeiter der Firma, sondern auch die Allgemeinheit von einem zusätzlichen Defibrillator profitieren sollte. „Die Sicherheit unserer Mitarbeiter ist uns wichtig, aber wir wollen auch einen Beitrag zur Sicherheit des gesamten Dorfes leisten“, betonte Michaela Franz der Firma E-Car-Tech. Die Kosten für den Defibrillator teilen sich die Firma E-Car-Tech, Brombach + Gess und B+G Metall. Die Stadt Sulz und der Ort Renfrizhausen kamen für das Gehäuse auf, in dem das Gerät sicher und wettergeschützt untergebracht ist. Ein besonderes Merkmal dieses Defibrillators ist seine Positionierung außerhalb des Gebäudes am Wareneingang der Firmengruppe. Dadurch ist das Gerät nicht nur für die Firmenmitarbeiter zugänglich, sondern auch für die gesamte Dorfgemeinschaft – und das rund um die Uhr. Zudem ist es transportabel und kann im Notfall schnell an verschiedene Einsatzorte gebracht werden. „Wir sind stolz darauf, dass wir nun drei Defibrillatoren in unserem Dorf haben“, sagte Reiner Kimmich ehemaliger Ortsvorsteher von Renfrizhausen. Neben dem neuen Gerät bei der Firma E-Car-Tech gibt es bereits zwei weitere am Sportplatz und am Kirchberg, die ebenfalls öffentlich zugänglich sind. „Damit sind wir in der Lage, im Ernstfall schnelle Hilfe zu leisten und Leben zu retten“, so Ortsvorsteher Volker Tietze weiter. Die Installation des Defibrillators zeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Zusammenarbeit in Renfrizhausen sind. Mit vereinten Kräften haben Unternehmen und die Stadt für mehr Sicherheit im Alltag gesorgt – ein echter Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger. “ Quelle: https://www.nussbaum.de/entdecken/lokale-news/neuer-defibrillator-in-renfrizhausen-zusammenarbeit-staerkt-die-sicherheit-2189676
20. September 2024
Quelle: Schwarzwälder Bote - September 2024
von Jana 23. Januar 2024
Das Fazit: liebe Amarok und E-Car-Tech Fans weltweit, die Rallye Dakar 2024 ist vorbei! Ein riesiges Spektakel, 3 Wochen Action, wenig Schlaf, viel Schrauben, viele Kilometer abgespult, 21 mal Zelt auf- und abgebaut, viel Sand, Staub und Dreck, geschwitzt, gefroren, ab und zu mal leise geflucht, gebangt, gehofft, Daumen gedruckt, sehr viel gelernt, viel geschrieben, viele Bilder geknipst, auf jeden Fall: viel erlebt, es war ein Spektakel der besonderen Art! Und wir haben das gesteckte Ziel erreicht: der Amarok hat alle Wertungsprüfungen durchgestanden (bis auf 2, die nicht fertiggefahren wurden), hat 796km von 922 zu fahrenden Kilometern absolviert, und ist damit auf den 7. Platz der Mission Mille gefahren. Unser Antriebssystem hat den Härtetest in der Wüste mit Bravour bestanden, auch das Wasserstoff-Brennstoffzellen-System hat gut funktioniert, der Amarok selbst hat auch durchgehalten, wenn auch mit einigen Blessuren. Aber wir haben gezeigt, dass ein von E-Car-Tech umgerüstetes Fahrzeug sich auf der härtesten Rallye der Welt sehr wohl behaupten kann! Hier auch ein herzliches Dankeschön für alle, die uns die Stange gehalten und mitgefiebert haben, und alle die mitgeholfen haben, vor allem aber unserem Team zuhause, das durch seinen unermüdlichen Einsatz das Fahrzeug überhaupt erst pünktlich fertiggestellt hat! Dieser Kanal schließt jetzt, bis zu einer eventuellen Dakar 2025, wer weiß? Euer Dieter Franz
von Jana 19. Januar 2024
'Fast schon Routine, aber trotzdem besonders: heute kommen die letzten Updates über die Teilnahme des von E-Car-Tech umgerüsteten VW Amarok an der Rallye Dakar, denn heute am 19. Januar 2024 steht die letzte Wertungsprüfung der Rallye an, mit folgendem TV-Auftritt, Siegerehrung und großer Abschiedsparty in Yanbu! Während die Asse in der Königsklasse wie Sebastian Loeb, Stefan Peterhansel, Carlos Saints, und wie sie alle heißen, voll im medialen Rampenlicht stehen, ist unsere Klasse, die Mission Mille, eher bescheidener von den Medien bedrängt... Allerdings war das ja auch das erste Mal, dass diese Klasse der Null-Emmissions- Fahrzeuge ausgetragen wurde. Für nächstes Jahr haben schon mehrere neue Teams ihr Interesse angemeldet, es sieht also so aus als ware der Grundstein für die nächsten Jahre gelegt! Heute also nochmal eine letzte Stage rund um Yanbu, sandige Strecken durch Hügel und Berge und über weite Flächen mit anspruchsvoller Navigation. Heute "nur" 45 km, aber auch für müssen bewältigt werden! Leider sind heute nur noch 9 von eigentlich 10 Teilnehmern dabei, der Fahrer des privaten spanischen Motorradteams "Bat Power Racing" einen spektakulären Sturz hinlegte: Rahmenbruch bei 125 km/h ! Zufällig gefilmt aus einem begleitenden Hubschrauber, das Video ist auf den socials zu finden. Glücklicherweise ist der Fahrer ok, aber das Motorrad irreparabel beschädigt. Alle anderen sind am Start gut weggekommen, unser Amarok wieder in bewährter Manier als zweitletzter vor dem Truck. Was nicht so schlecht ist, denn so kann er am Ziel maximal einen Platz verlieren 🙂 Um 11:58 gestartet, erreichten sie um 12:58 nach exakt einer Stunde das Ziel, haben also von 12 Wertungsprüfungen plus Prolog, also 13 Wertungen, 11 mit Zieldurchfahrt beendet! Ein Super-Ergebnis, mit dem alle hochzufrieden sein können. Weitere Infos und Bilder später.'
von Jana 18. Januar 2024
'Heute gibt es nur ein kurzes Update, da ich mich mit einer Erkältung rumschlage und nicht ganz fit bin. Also, 11. Wertungsprüfung, die zweitletzte. Alle 10 Fahrzeuge am Start, und sind auch gut losgekommen. Heute total andere Szenerie, steinige Piste, sehr viele Berge, enge Täler, wieder liegt eine anspruchsvolle Navigation vor den beiden. Wir drücken die Daumen!'
von Jana 17. Januar 2024
'Guten Morgen aus Al Ula, der Stadt von der aus die Rallye Dakar vor 10 Tagen startete! Leider ist keine Zeit für Kultur, obwohl hier eine ganz besondere Altstadt zu bewundern wäre, samt Kulturprogramm pur. Aber nein, wir sind wieder auf dem Weg, heute am 17. Januar zur 10. Wertungsprüfung. Heute nur 80km Anfahrt, dann eine Wertung von 85 km, und die Rückfahrt ins Biwak nochmal 65 km. Kommt einem wirklich sehr kurz vor, nach den endlosen Transfer-Strecken der letzten Tage. Und auch besonders schön dass wir heute zweimal im selben Biwak übernachten, also kein Abbauen nötig ist!'
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